Vor der Syngenta Porte am Hauptgeschäftssitz in Basel ist ein kleines „Sonnenblumenfeld“ entstanden. Auf rund 60 Quadratmetern sind 350 Topfpflanzen mit je bis zu vier Blüten in die Beete gesetzt worden. Damit ist eine in den ersten Frühjahrsmonaten im Mitarbeiterkreis geborene Idee dieser Tage (fast) realisiert worden: Im Jubiläumsjahr – Syngenta feiert am 13. November 2010 ihr 10-jähriges Bestehen – schenken wir unserer Stadt am Rheinknie ein veritables Feld mit (entsprechend der Mitarbeiterzahl in der Schweiz) 2880 Sonnenblumen. Warum jetzt aber nur 350?
Eine wichtige Ölfrucht
Syngenta züchtet Sonnenblumen als Feldsaat, hauptsächlich zur Gewinnung von Öl. Diese Sonnen-blumen eignen sich des hohen Wuchses wegen (zwischen 2 und 3 Metern) nicht für Park- und Gartena-nlagen, sie würden Wind und Wetter nicht unbeschadet überstehen. Am Strassen- und Trottoirrand wären sie, weil sie die freie Sicht behindern, ausserdem ein Sicherheitsrisiko für Passanten und Verkehrsteilnehmer.
Die Gärtnermeister haben deshalb zur tieferen Topf-pflanze geraten, die mit 50 cm Höhe in jedem Garten eine sommerliche Zierde ist und sich damit auch hervorragend für die Beete an der Schwarzwaldallee eignet. Für 2880 Pflanzen reichte der zur Verfügung stehende Platz dann allerdings nicht, weshalb nun die 350 Sonnenblumen mit ihren unterschiedlich vielen Blütenköpfchen symbolisch für die Syngenta-Mitarbeitenden in der Schweiz stehen mögen.