Forschung und Entwicklung

Bioinformatik
Der Einsatz von Computern zur Verarbeitung biologischer Daten. Der Ausdruck wird oft in Zusammenhang mit der EDV-unterstützte Molekularbiologie verwendet. Er beinhaltet die Verwendung von Computern zum Speichern, Suchen und Charakterisieren des genetischen Codes von Genen, der mit jedem Gen verbundenen Proteine und ihrer entsprechenden Funktionen.

Bio-Performance
Das Verstehen und Manipulieren der Faktoren, die für den Einsatz einer Chemikalie bestimmend sind, wenn es darum geht, die gewünschten Wirkungen an einem Zielorganismus zu maximieren bzw. unerwünschte Auswirkungen auf Nicht-Zielorganismen auf das Minimum zu beschränken.

Chemische Bibliotheken
Grosse Sammlungen von Chemikalien, die oft mit Hilfe automatisierter Technologien erzeugt und auf ihre potenzielle Wirkung hin getestet werden können.

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Führende Technologieplattformen
Dies sind untereinander verwandte Technologien, die wir zusammenfassen und die uns als solides Fundament für unsere ganze Forschungstätigkeit dienen.

Genetisch verbessert
Ein Organismus, der einem Verfahren unterzogen wurde, in dem neue genetische Informationen in bestehende Zellen eingefügt wurden, um den Organismus so zu verändern, dass eine oder mehrere seiner Eigenschaften verbessert werden.

Genomik
Alle Merkmale einer Pflanze, eines Insektes oder eines Pilzes sind in dessen Genom enthalten. Die relativ neue wissenschaftliche Disziplin der Genomik liefert detaillierte Kenntnisse über das Erbmaterial eines Zielorganismus und ermöglicht es den Forschern, einzelne Gene zu identifizieren, die für bestimmte Proteine mit bestimmten Funktionen in einem Organismus verantwortlich sind.

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Herkömmliche Züchtung
Die Entwicklung einer neuen Pflanzensorte entweder durch Kreuzung zweier bestehender Pflanzen oder durch selektive Züchtung, um immer bessere Pflanzen hervorzubringen.

High-Throughput-Screens
Ein automatisiertes Verfahren, das mit kleinen Mikrotiterplatten arbeitet und es uns ermöglicht, die potenzielle Wirkung von Hunderttausenden von Chemikalien zu testen. Diese Tests erfordern äusserst geringe Mengen (wenige Mikrogramm) der Testsubstanzen.

Keimplasma
Das Saatgutzuchtmaterial und die kommerziellen Saatgutsorten des Unternehmens.

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Kompetenzzentren
Syngenta konzentriert verwandte wissenschaftliche Aktivitäten an ausgewählten Standorten, um eine möglichst effiziente Nutzung ihrer Fachleute und Anlagen sicherzustellen und deren Ergebnisse zu maximieren. Diese Orte werden als Kompetenzzentren bezeichnet und befinden sich an unseren wichtigsten Forschungsstandorten in der Schweiz, Grossbritannien und den USA.

Markerunterstützte Züchtung
Die Marker-Technologie hilft, das Vorhandensein bestimmter Merkmale in Pflanzen festzustellen, indem ermittelt wird, ob ein bestimmtes Gen vorhanden ist. In der markerunterstützten Züchtung dienen Laboranalysen und die Identifikation eines “Marker”-Gens dazu, das zeitraubende Verfahren der Pflanzenkreuzung zu vereinfachen und zu beschleunigen.

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