Klimawandel und Landwirtschaft

Die Landwirtschaft ist anfällig für Änderungen von Klima- und Wetterbedingungen. Der aktuellste Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) deutet an, dass sich der Klimawandel auf Anbauzyklen, Wasserverfügbarkeit und Erträge auswirken wird. Dies führt zu Bedenken hinsichtlich der zukünftigen Nahrungsmittelversorgung und Ernährungssicherheit.

KlimawandelDurch eine Steigerung der Produktivität auf bereits vorhandenen Anbauflächen kann der steigende Nahrungsmittelbedarf gedeckt werden, ohne auf Wälder und unbestellte Flächen zurückzugreifen, die grosse Mengen an Kohlenstoff speichern und so das Treibhausgas Kohlendioxid reduzieren. Darüber hinaus kann die Landwirtschaft durch den Anbau von Biotreibstoffkulturen, einer kohlenstoffärmeren Alternative zu fossilen Treibstoffen, einen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgase leisten. Die Landwirtschaft trägt jedoch auch zu etwa 14 Prozent des weltweiten Treibhausgasausstosses bei. Dieser kann durch nachhaltige Anbaumethoden, die eine verstärkte Bindung von Kohlenstoff in Pflanzen und Boden ermöglichen, reduziert werden.

Die Auswirkungen eines sich verändernden Klimas auf die Landwirtschaft schaffen neue Herausforderungen und Chancen für Syngenta. Wir verfolgen zwei Wege, um diese anzugehen. Zum einen helfen wir unseren Kunden, sich den gewandelten klimatischen Bedingungen anzupassen und unterstützen sie dabei, ihren Ausstoss von Treibhausgasen zu senken. Zum anderen erhöhen wir die Energieeffizienz unserer eigenen Geschäftstätigkeit und fordern unsere Lieferanten und andere Glieder in der Wertschöpfungskette dazu auf, dasselbe zu tun.

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