Frauen bei Syngenta: von der wachsenden Leidenschaft für Unkräuter

Loves helping agriculture and the environment: Janis McFarland
Liebt es, der Landwirtschaft und Umwelt zu dienen: Janis McFarland

Stellen Sie sich vor, Sie wandern gerade durch die Wildnis oder paddeln im Kajak über einen See. Und unterwegs bestimmen Sie.... invasive Unkrautarten. Beides macht Janis McFarland in den Ferien recht oft. Beruflich ist sie als Leiterin der Syngenta Abteilung Regulatory Affairs für Nordamerika und Mexiko tätig.

„Die Familienferien stehen praktisch immer im Zeichen unserer gemeinsamen Hobbys“, erklärt Janis. Am liebsten unternimmt sie Ausflüge mit ihrem Ehemann und ihren beiden Teenagern. „Ich könnte mir kaum eine interessantere Tätigkeit vorstellen, und auch unsere Hobbys kommen meiner Arbeit zugute. Wir verbringen unsere Freizeit nicht nur gerne in der Natur, sondern interessieren uns auch für den Umweltschutz.“

Diese Faszination überträgt sich auch auf den Beruf. An der Universität beschäftigt sich Janis’ Ehemann, ein Bodenwissenschaftler, mit Erosionsbekämpfung. Oft besuchen sie zusammen Verwandte, die in Neuengland kleine Milchwirtschaftsbetriebe führen. Der Kontakt mit Onkeln und Cousins hilft Janis, die Interessen und Anliegen dieses Sektors zu verstehen. Darüber hinaus unterstützt Janis in ihrer Freizeit verschiedene Zuchtprojekte und gemeinnützige Stewardship-Programme, die sich für die Verbesserung der Wasserqualität einsetzen. Auch wandert sie gerne durch die Natur North Carolinas, um Pflanzen und invasive Unkrautarten zu bestimmen.

Nach dem Doktorat in Pflanzenphysiologie begann Janis vor gut 20 Jahren als Stoffwechselchemikerin bei Syngenta. Seither hat sie an über 45 Publikationen und Berichten für die amerikanische Umweltbehörde (EPA) mitgearbeitet, über 50 Seminare und Vorträge organisiert und als technische Beraterin rund 50 Pflanzenschutzprojekte von Hochschulen und Regierungen betreut. Darüber hinaus sitzt sie in verschiedenen Ausschüssen, die sich mit der Verbesserung der landwirtschaftlichen Umwelt befassen.

Forschungsarbeit ausgezeichnet

Vor kurzem ernannte die Weed Science Society of America (WSSA) Janis für ihren Beitrag zur Unkrautforschung und ihre Mitarbeit bei der WSSA zum Fellow – eine Ehre, die in ganz Nordamerika nur vier Personen zuteil wurde. Janis war über diese Auszeichnung hoch erfreut. „Aber wichtiger noch ist, dass diese Berufung das wissenschaftliche Engagement von Syngenta anerkennt“, meint sie. „Auch ich bin beeindruckt, was unser Unternehmen alles für die Landwirtschaft tut, und freue mich, ein Teil davon zu sein.“

Janis und ihr Regulatory Affairs Team wurden vor kurzem unternehmensintern für ihre Arbeit im Bereich der Produktregistrierung ausgezeichnet. „Syngenta ist ein faszinierendes Unternehmen. Die Mitarbeitenden sind hoch motiviert, kompetent und stets darauf bedacht, mit Forschungsarbeit und Innovationen die Umweltqualität zu verbessern.“

Seit Janis’ beruflichem Einstieg hat sich die Industrie grundlegend gewandelt. Unter anderem ist die Zahl der Frauen, die in der Forschung und Entwicklung arbeiten, deutlich gestiegen. „Die Geschlechterbarrieren, wie sie noch vor zwanzig oder dreissig Jahren existierten, sind verschwunden, und die Karrierechancen sind heute vielfältiger denn je. An meiner Arbeit beeindruckt mich besonders, was wir als Firma alles unternehmen, um die Situation der Landwirtschaft zu verbessern“, fügt Janis hinzu.

Wer weiss, vielleicht spriesst bei der Suche nach invasiven Unkrautarten auf einem lauschigen Wanderweg schon bald die nächste Projektidee…


 

 

Site Search

Globale Standorte

Produkt- und Material- sicherheitsblätter:

Email Subscription

Falls Sie regelmässig Informationen über Syngenta erhalten möchten.
hier anmelden