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Die strategische GSU-Agenda

Unsere strategische GSU-Agenda legt unseren Ansatz zur Verbesserung der GSU-Leistungen bis 2010 fest. Sie baut auf den Fortschritten auf, die in den vier Jahren seit unserer ersten GSU-Roadmap 2000 erzielt wurden. In dieser Zeit konnten wir die zentralen GSU-Systeme entwickeln. Es sind dies: GSU-Grundsätze und Verpflichtungen, GSU-Managementsysteme, Nachprüf- und Bestätigungsverfahren sowie ein Berichtsmechanismus zur Kommunikation der Leistungen.

Unsere Fortschritte mit der strategischen Agenda werden anhand der Jahresüberprüfung der GSU-Leistungen von Syngenta gemessen.

Die strategische GSU-Agenda

Das Diagramm veranschaulicht wie dynamisch und miteinander verwoben unsere Aufgabenstellungen und Möglichkeiten im GSU Bereich sind. Wir haben die Hauptziele und –massnahmen identifiziert und vier Kategorien zugeordnet.

Personal

  • GSU wird als zentraler Wert für Syngenta etabliert
  • Es besteht eine anerkannte Gemeinschaft von GSU-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Best Practices im Unternehmen austauschen und aktiv mit den Linienmanagern zusammenarbeiten
  • Es wird sicher gestellt, dass Linienmanager persönlich für GSU verantwortlich sind.
  • Unsere GSU-Grundsätze, Verpflichtungen und Standards werden überall in der Organisation verstanden, unterstützt von ausreichenden Ressourcen zur Ausbildung und Schulung des Personals.
Lizenz zur Betägigung
  • Alle potenziellen Gesundheits- und Sicherheitsrisiken sind ermittelt und Systeme für ihr Management sind erstellt.
  • Gewährleistung der vollständigen Umsetzung der GSU-Standards an allen Standorten und Nutzung als Grundlage für GSU-Aktivitäten der Standorte. 
  • Verfeinerung und Evaluierung des GSU-Programms, so dass es fortlaufend die Bedürfnisse des Geschäfts unterstützt.
  • Einführung von Nachprüfprogrammen zur Messung der GSU-Lesitungen an allen Standorten.
Leistungen
  • Verständnis sämtlicher innerhalb und ausserhalb der Werke anfallenden Umweltverpflichtungen
  • Erreichung einer IIR-Rate (Injury and Illness Rate = Rate der registrierten Verletzungen und Krankheitsfälle) von 0,5 bis zum Jahre 2008
  • Identifizierung aller Abfallströme und Erstellung geeigneter Pläne zur Verringerung des Abfallvolumens sowie zum Abfallmanagement
  • Aktive Hilfestellung für die Standorte bei der Senkung ihres Energieverbrauchs durch Bewusstseinsbildung überall in Syngenta und Förderung von Entwicklung und Austausch von Best Practices.
Integration
  • Integration von GSU-Überlegungen in Produktdesign- und entwicklungsprozesse
  • Integration der GSU-Standards in die Vertriebs- und Verkaufsabteilungen
  • Anwendung der Standards in allen neuen Geschäftszweigen.

 

 

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