Unternehmensgeschichte

Zwar ist Syngenta in der heutigen Form ein junges Unternehmen, aber es entstammt einer fast 250-jährigen industriellen Tradition. Wir sind stolz auf dieses Erbe und die vielen Meilensteine, die wir auf dem Weg zur heutigen Führungsposition auf dem Weltmarkt erreichen konnten. 

2011 Syngenta verkauft ihr Materialschutz-Geschäft an Lanxess. Das Unternehmen gewährt Lanxess auch exklusive Lizenz- und Liefervereinbarungen.

Syngenta erhält vom US-Landwirtschaftsministerium die volle Deregulierung für ihren Mais-Amylase-Trait. Enogen® Maissaatgut gewährleistet eine effizientere Produktion von Ethanol.

Die Syngenta Stiftung für Nachhaltige Landwirtschaft, Syngenta und CIMMYT vereinbaren eine Partnerschaft zur Entwicklung von dürretolerantem Mais für Kleinbauern in Asien. Das auf fünf Jahre angelegte Programm trägt den Namen „Affordable, Accessible Maize for Asia“.

Syngenta gewährt dem DuPont Geschäftsbereich Pioneer Hi-Bred eine nicht-exklusive weltweite Lizenz für ihren Maiswurzelbohrer-Trait MIR604 (Agrisure®) für Maissaatgut.

2010 Syngenta und ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) initiieren Lehrstuhl für Nachhaltige Agrarökosysteme. Syngenta wird an die ETH Zürich Foundation CHF 10 Millionen stiften, um den Lehrstuhl sowie die zugehörigen wissenschaftlichen Mitarbeiter zu finanzieren. Der Lehrstuhl soll die wissenschaftlichen Grundlagen und Ausbildung sowie den öffentlichen Dialog zu nachhaltiger Landwirtschaft und Nahrungssicherheit verbessern.

Syngenta ist die alleinige Eigentümerin des bisherigen Joint Ventures mit DuPont GreenLeaf Genetics ist. Es unterstreicht die Aktivitäten von Syngenta, unabhängige Saatgutunternehmen zu unterstützen, die so ihrerseits den Landwirten mehr Auswahl bieten können.

Syngenta Indonesien hat den Grundstein für eine USD 26 Millionen Anlage zur Verarbeitung von Maissaatgut in Pasuruan, Ost-Java. Die Einrichtung wird in der zweiten Jahreshälfte 2011 den Betrieb aufnehmen und eine Saatgut-Kapazität von 5700 Tonnen haben. Syngenta Asia Pacific eröffnet eine neue F&E-Einrichtung in Singapur, die Labore für marker-unterstützte Züchtung und Formulierungsentwicklung beinhaltet.

Syngenta führt ührt bei Mais in den USA, Agrisure Artesian™ ein, die industrieweit erste Technologie für verbesserte Ernteerträge in Trockengebieten sowie auf Flächen mit begrenzter Bewässerung und solchen, die für Trockenheit anfällig sind. Syngenta erteilt Bayer CropScience eine weltweite, nicht-exklusive Lizenz für die VIPCOT™ -Technologie zur Insektenkontrolle in Baumwolle.

Syngenta erwirbt das Maribo Seed Zuckerrübengeschäft von Nordic Sugar. Diese Akquisition festigt die Position von Syngenta in Zuckerrüben in Europa.

Syngenta schliesst ihr Programm zum Ausbau der Produktionskapazitäten für Pflanzenschutzmittel ab. Das Investitionsprogramm von USD 600 Millionen ist die bisher grösste Investition von Syngenta.

Syngenta und das brasilianische landwirtschaftliche Forschungsinstitut Embrapa gehen eine Partnerschaft zur Verbesserung der Pflanzenqualität und Erträge in verschiedenen Nutzpflanzen wie Mais, Baumwolle und Soja ein.

Syngenta ist Gründungsmitglied des Sustainability Consortium.

Syngenta und das International Maize and Wheat Improvement Center (CIMMYT) vereinbaren öffentlich-private Partnerschaft zur Entwicklung und Verbesserung von Technologien in Weizen.
2009 Syngenta übernimmt zwei US-Unternehmen für Salatsaatgut: Synergene Seed & Technology, Inc. und Pybas Vegetable Seed Co., Inc.

Syngenta Ventures tätigt Kapitalbeteiligung in US-Biotechunternehmen Metabolon, die erste Direktinvestition von Syngenta Ventures.

Syngenta zählt zu den Top 20 Arbeitgebern im Bereich Biotechnologie und Pharma. Dies zeigen die Ergebnisse einer Umfrage, die in einer Sonderausgabe der Publikation Science veröffentlicht wurden.

Syngenta und IRRI unterzeichnen eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in der Reisforschung. Diese umfasst den Aufbau wissenschaftlicher Kapazitäten und die Entwicklung eines wissenschaftlichen Austauschprogramms.

Die Syngenta Stiftung für Nachhaltige Landwirtschaft (SSNL) gibt eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen Syngenta, CIMMYT und der SSNL bekannt. Ziel der Zusammenarbeit ist die Identifizierung und Kartierung von genetischen Markern für die Züchtung von Weizen, der gegen Ug99 resistent ist.

Syngenta erwirbt Aktivitäten in Hybrid-Sonnenblumensaatgut von Monsanto. Diese Akquisition baut das führende Sonnenblumengeschäft von Syngenta weiter aus.

Syngenta führt das Programm „Operation Pollinator“ ein, um wichtige Lebensräume und Nahrungsquellen für bestäubende Insekten in Europa zu schaffen.

Syngenta und Dow AgroSciences geben eine Vereinbarung in ihren Saatgutgeschäften zur gegenseitigen Lizenzierung bestimmter Mais-Traits bekannt.

Syngenta gibt eine Forschungskooperation mit dem Anhui Rice Research Institute (ARRI) in China bekannt. Die Zusammenarbeit umfasst die Durchführung von Versuchen für neuartige Funktionen von Genen bei wichtigen Nutzpflanzen wie Mais und Soja.
2008 Syngenta und Dow AgroSciences geben gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsabkommen bekannt. Im Rahmen der Vereinbarung werden vorhandene und zukünftige Wirkstoffe von Dow AgroSciences hinsichtlich ihrer Einbindung in das marktführende Syngenta-Produktportfolio zur Saatgutbehandlung evaluiert.

Syngenta erwirbt Saatgutunternehmen SPS Argentina SA (SPS), das auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Saatgut, z.B. Soja und Mais, spezialisiert ist.

Syngenta entwickelt Plene™ eine neuartige Technologie zum Anbau von Zuckerrohr in Brasilien, um die Kosteneffizienz des Anbaus von Zuckerrohr in Brasilien deutlich zu steigern. Diese Innovation soll die Anbaukosten pro Hektar um rund 15% verringern.

Syngenta erwirbt das Chrysanthemen- und Asterngeschäft des US-Blumenproduzenten Yoder Brothers. Chrysanthemen gehören zu den fünf meistverkauften Topf- und Beetpflanzen weltweit.

Syngenta erwirbt das US-Blumensaatgut-Unternehmen Goldsmith Seeds, Inc. Das akquirierte Unternehmen züchtet, produziert und vertreibt eine breite Palette von Topf- und Beetpflanzen wie Alpenveilchen (Cyclamen), Fleissige Lieschen und Petunien.

Syngenta erhält den 2008 World Business and Development Award für die Entwicklung und erfolgreiche Einführung einer neuen Zuckerrübe. Diese kann unter tropischen Klimabedingungen angebaut werden und zeichnet sich durch bedeutende Vorteile für Landwirte, die Umwelt sowie die Zucker- und Ethanolindustrie aus.

Syngenta stellt ihr überarbeitetes Corporate Branding sowie ihre neue Visual Identity vor und führt ihr Unternehmens-Leitbild „Bringing plant potential to life“ ein.

Syngenta errichtet neues biotechnologisches Forschungszentrums in Peking. Das Zentrum wird Teil des globalen Forschungsnetzwerks von Syngenta und soll die biotechnologische Forschung von Syngenta in den USA ergänzen.

Syngenta stärkt Standort Stein durch CHF 85 Millionen Investition; Einweihung des erweiterten Forschungszentrums mit Seed Care Institut.

Syngenta spendet genetisches Material von Mais an die Maize Functional Diversity Group.

Syngenta und DuPont unterzeichnen Vereinbarung über die Technologie einer breiteren Insektenbekämpfung in Mais.

AgroFresh und Syngenta gehen strategische Zusammenarbeit zu Invinsa™ ein, zum Schutz gegen Pflanzenstress.
2007 Syngenta und die britische Royal Society of Chemistry gründen das Pan Africa Chemistry Network, um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Afrika zu fördern.

Syngenta führt neue tropische Zuckerrüben für Nahrungsmittel und Biotreibstoffe ein. Die Einführung der tropischen Zuckerrübe in Indien bringt erhebliche Vorteile für die Landwirtschaft und die Wirtschaft des Landes mit sich.

Syngenta stärkt Geschäft mit Gemüsesaatgut durch Akquisition von Zeraim Gedera.

Syngenta vereinbart für einen Zeitraum von fünf Jahren eine Biotech-Forschungskooperation mit dem „Institute of Genetics and Developmental Biology“ (IGDB) in Peking. Syngenta erhält Recht zur Vermarktung der entwickelten Traits für Feldkulturen für die globalen Märkte.

Syngenta erwirbt Beteiligung an chinesischem Saatgutanbieter Sanbei.

Syngenta erwirbt führenden europäischen Blumenanbieter Fischer.
2006 Syngenta akquiriert Conrad Fafard, Inc, ein führendes nordamerikanisches Unternehmen, das Bodensubstrate produziert und vertreibt. Durch den Erwerb baut Syngenta ihr Rasen- und Gartengeschäft in Nordamerika aus.

Syngenta übernimmt Emergent Genetics Vegetable A/S.

Syngenta und die ETH Zürich Foundation gründen eine Stipendienstiftung für Doktorandinnen und Doktoranden, die an der ETH Forschungsprojekte im Bereich Pflanzenwissenschaften durchführen.

DuPont und Syngenta vereinbaren Lizensierung sowie die Gründung des Joint Ventures GreenLeaf Genetics LLC, welche den Landwirten in Nordamerika ein breiteres Angebot an Mais- und Sojagenen und biotechnologischen Traits beider Unternehmen bietet.

Syngenta wird erstmals in den Dow Jones Sustainability Index aufgenommen.
2005 Syngenta und COMPO bilden strategische Allianz für Rasen- und Gartenprodukte.

Syngenta und INSEAD gründen eine Stipendienstiftung für Studenten aus Entwicklungsländern, die am INSEAD ein MBA-Studium absolvieren möchten.

Syngenta startet ein dreijähriges Forschungsprojekt mit dem Hubei Biopesticide Engineering Research Center (HBERC) der Hubei Academy of Agricultural Sciences in Wuhan, China. Ziel des Projekts ist die Entdeckung natürlicher Chemikalien, die als Ausgangspunkt für die Entwicklung neuartiger Pflanzenschutzwirkstoffe dienen können.

Syngenta wird erstmals in den FTSE4 Good Sustainability Index aufgenommen.

Syngenta spendet wichtige genetische Daten über die Pflanzenkrankheit Phytophthora infestans, einer der gravierendsten Pflanzenkrankheiten weltweit, an eine international wissenschaftliche Gen-Datenbank.

Syngenta und Sumitomo treffen eine Lizenzvereinbarung für Herbizid.
2004 Syngenta übergibt den „Goldenen Reis” an das Golden Rice Humanitarian Board für Entwicklungsländer.

Syngenta und das US-Unternehmen Delta & Pine Land schliessen einen langfristigen Vertrag zur Entwicklung und zum Verkauf innovativer biotechnologischer Produkte für den Baumwollanbau ab.

Syngenta erwirbt Golden Harvest und baut das US-Mais- und Soja-Geschäft weiter aus.

Syngenta stiftet Saatgut-Sammlung.

Syngenta und Fox Paine übernehmen Advanta BV, ein weltweit führendes Saatgutunternehmen, von AstraZeneca (Grossbritannien) und Royal Cosun (Holland).

Syngenta und Tanimura & Antle gründen ein Gemeinschaftsunternehmen, das Frischprodukte in Premium-Qualität für Endkonsumenten produziert und liefert. Das Joint Venture Dulcinea Farms wird Dulcinea™-Markenprodukte einschliesslich der kernlosen Mini-Wassermelone PureHeart™ und einer extrasüssen Zuckermelone vermarkten.

Syngenta übernimmt Dia-Engei, das führende japanische Unternehmen in der Produktion und Vermarktung von Blumen- und Gemüsesamen.
2003 Syngenta führt die weltweit erste Hybridgerstensorte in Grossbritannien bekannt. Die neue Gerstensorte ein den Namen Colossus.
2002 Syngenta und Diversa geben eine breit angelegte Zusammenarbeit zum Aufbau einer gemeinsamen Biotechnologie-Forschungsplattform und zur Entdeckung von Produkten bekannt.

Dr. Stephen Goff, Leiter des Reisgenomprojekts bei Syngenta, wird von der renommierten Fachzeitschrift „Scientific American“ zum Forscher des Jahres gewählt.

Syngenta veröffentlicht die Reisgenomkarte.

Mary Dell Chilton, eine bei Syngenta tätige Wissenschaftlerin, erhält den Franklin Institute Award.
2001 Syngenta lanciert die Stiftung für Nachhaltige Landwirtschaft.

Das Torrey Mesa Research Institute (TMRI), das Genom-Forschungszentrum von Syngenta, gibt bekannt, das Reis-Genom in Zusammenarbeit mit Myriad Genetics Inc. vollständig sequenziert zu haben.

Syngenta Logo 

Syngenta vereinigt die Stärken und Traditionen zweier hervorragender Firmen. Das Unternehmen besitzt jedoch eine eigene, neue Persönlichkeit. Unser Firmenname, Syngenta, hat zwei verschiedene Wurzeln. Die erste Silbe, "Syn" kommt aus dem Griechischen. Sie steht für Syngergie, Synthese, Integration und das Festigen von Stärken. "Genta" steht für Menschheit und Individuum und ist abgeleitet vom lateinischen Wort "gens" , was Menschen oder Gemeinschaft bedeutet. Deshalb bedeutet der Name Syngenta: "Wir bringen Menschen zusammen."
2000 13. November: Novartis Agribusiness fusioniert mit dem Agrogeschäft von AstraZeneca zum neuen Unternehmen Syngenta, dem weltweit ersten Konzern, der sich ganz auf das Agrobusiness konzentriert.
1999 Die schwedische Astra AB und die britische Zeneca Group PCL fusionieren zum neuen Unternehmen AstraZeneca.
1998 Novartis gründet das Novartis Agricultural Discovery Institute (NADI), eine der grössten Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Bereich der Pflanzengenomik.
1997 Zeneca erwirbt von ISK die Rechte an Chlorothalonil.

Zeneca erwirbt Mogen, ein auf Pflanzenschutz spezialisiertes Biotechnologieunternehmen mit Sitz in den Niederlanden.

Novartis kauft die Pflanzenschutzdivision der Firma Merck und nimmt das Insektizid Abamectin in seine Produktpalette auf.
1996 Zeneca bietet seinen Kunden das erste gentechnisch veränderte Tomatenpüree an. Die verbesserten Tomaten verzögern die Reifung auf dem Feld und ermöglichen dadurch eine effizientere Verarbeitung.

Zeneca Seeds fusioniert mit Cosun/Royal VanderHave Group zum Joint-Venture-Unternehmen Advanta.

Das von Zeneca entwickelte Strobilurin-Fungizid Amistar® erhält die Marktzulassung.

In einer der grössten Unternehmensfusionen der Geschichte fusionieren Sandoz und Ciba zu Novartis.
1994 Zeneca entsteht durch die Abspaltung von drei ICI-Geschäftsbereichen (Pharmazeutika, Agrochemikalien und Spezialitäten), die 1993 eingeleitet wurde.
1990 Ciba-Geigy AG übernimmt die Maag-Gruppe.
1987 ICI erwirbt Stauffer Chemical Company.
1985 ICI bringt das Insektizid Karate® auf den Markt.
1983 Gründung von ICI Seeds, um das Unternehmen um den Bereich der Saatgut-Züchtung zu erweitern.
1980 Ciba gründet eine eigene Biotechnologie-Abteilung.

Sandoz übernimmt die niederländische Zaadunie Gruppe. Sluis & Groot (S&G) war eines der führenden Vertriebsunternehmen von Zaadunie. S&G ist nun eine von drei Marken bei Syngenta Seeds.
1978 Einführung des systemischen Fungizids Ridomil® durch Ciba-Geigy.
1976 Sandoz kauft Northrup King.
1975 Sandoz erwirbt Rogers Seed Company und tritt in das Saatgutgeschäft ein.
1974 Ciba expandiert mit dem Kauf des US-amerikanische Unternehmen Funk Seeds International in das Saatgutgeschäft.
1973 PPL wird vollständig aus der ICI Division Landwirtschaft ausgegliedert.
1970 ICI gründet ICI Americas Inc.

Ciba und Geigy fusionieren zu Ciba-Geigy.
1964 PPL wird Teil der ICI Division Landwirtschaft.
1956 Geigy führt die ersten Herbizide auf Triazin-Basis (Simazin, Atrazin) ein. Erstmals können Landwirte Unkraut chemisch bekämpfen.
1954 Eine Gruppe von Chemikalien, die bereits 1947 entdeckt wurde, wird erneut untersucht. Dies resultiert in der Entdeckung und Entwicklung von Diquat und Paraquat.
1953 PPL wird vollständig von ICI übernommen.
1940 Dr. Bill Templeman von ICI entdeckt in Jealott’s Hill die selektiven Eigenschaften der Alpha-Napthylacetic Säure, was zur Synthese der Herbizide MCPA und 2,4-D führt.
1939 Geigy-Forscher Paul Müller entdeckt die Insektizid-Wirkung von DDT.
1937 Gründung von Plant Production Limited (PPL) durch ICI und Cooper McDougall & Robertson Limited, die je zu 50 % beteiligt sind.
1935 Geigy beginnt mit der Produktion von Insektiziden.
1928 ICI nimmt die Landwirtschaftliche Forschungsstation in Jealott’s Hill, Grossbritannien, in Betrieb.
1926 Brunner Mond Ltd, Nobel Industries, British Dyestuffs Coronation Ltd, and United Alkali Co. Ltd fusionieren zu Imperial Chemical Industries Ltd (ICI).
1884 Gründung der Firma Ciba.
1876 Gründung der Firma Sandoz.
1758 Gründung der Firma Geigy.
Contact us

Kontaktieren Sie uns

Kontaktieren

Company Profile

Unternehmensprofil

Syngenta im Überblick: Fakten und Zahlen.

Mehr Informationen